Die Adolf-Reichwein-Schule hat nach einem längeren Zertifizierungsprozess 2009 und 2015 erneut das Gesamtzertifikat

„Gesundheitsfördernde Schule“

erhalten.

Voraussetzung für diese Qualifizierung war auch die Zuerkennung von nachstehenden vier Teilzertifikaten:

  • Ernährung
  • Sucht- und Gewaltprävention
  • Bewegung
  • Lehrergesundheit

Der Erwerb dieser einzelnen Auszeichnungen beschreibt für die ARS einen Weg im individuellen Schulentwicklungsprozess im Bereich der Gesundheitsqualität/schulischen Gesundheitsförderung

Die Verleihung des Gesamtzertifikats war damit für unsere Schule eine nach innen würdigende Wertschätzung bisher geleisteter Arbeit und eine nach außen sichtbare Anerkennung der erreichten gesundheitsbezogenen Schulentwicklungsqualität.

 

 

"Ich versuchte die Welt zu verändern und es änderte sich nichts, dann habe ich mich geändert und die Welt um mich herum änderte sich mit mir."

 

Gemäß diesem Motto aus dem Schulprogramm misst die Adolf-Reichwein Schule der schulischen Gesundheitsförderung einen hohen Stellenwertbei und verankerte sie fest in ihrem Schulprogramm.

Das  von Schülern angefertigte Puzzle beschreibt unsere Arbeitsinhalte. Es stellt einen IST-Zustand dar. Ziel der schulischen Gesundheitsförderung ist seine beständige Aktualisierung und Erweiterung.

Schwerpunkte sind in diesem Zusammenhang der Schulkiosk Esseria (Schüler/Lehrermodell, Ansprechpartnerin: Frau Petra Geller) und die Schulseelsorge/Psychosoziale Betreuung (Ansprechpartner: Herr Georg Muth). Gesundheitsförderung findet außerdem statt in vielen Aktivitäten des Krisen- und Präventionsteams (Ansprechpartner: Frau Sandra Thiesen-Meinhold) sowie im Gesundheitsforum, bei dem außerschulische Experten mit Fachvorträgen über ein gesundheitsrelevantes Thema referieren. Eingeladen ist hierzu die Schulgemeinde sowie Interessierte aus der Bevölkerung.

 

 

Die Adolf-Reichwein Schule arbeitet in dem Hessichen Netzwerk Schule und Gesundheit mit. Nähere Informationen zu diesem Netzwerk finden sich unter der Homepage des Hessischen Kultusministeriums.

 

 

Ansprechpartner für schulische Gesundheitsförderung an der ARS:
Frau Sandra Muth, Frau Gabi Troll und Frau Dr. Christiane Graf-Dobberstein

Update: 19.04.24

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