2016 - NNP berichtet über die gemeinsamte Exkursion nach Brüssel mit dem Powi-Kursen von Frau Dr. Schneider und Herrn Gawinski

NNP berichtet über die Exkursion nach Brüssel mit den PoWi Kursen BG13

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PCC und ARS machen gemeinsame Sache 2016

Kooperatives und kollaboratives Lernen in Brüssel

Brüssel 09.11.- 10.11.2016. Ein starkes Programm stand für beide Politik- und Wirtschaftskurse des Beruflichen Gymnasiums der Peter-Paul-Cahensly und der Adolf-Adolf-Reichwein Schule auf der Agenda. Bevor der Hahn zu krähen begann, saßen Schülerinnen und Schüler der Tutoren Dr. Christine Schneider und Roland Gawinski, Initiator der jährlichen Exkursion, im ICE nach Brüssel.

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Parlamentarium

Bereits um 10:00 Uhr betrat die Gruppe das Parlamentarium, das Besucherzentrum des Europäischen Parlaments und zugleich das Größte seiner Art in ganz Europa. Hier nahmen die Schülerinnen und Schüler an einem interaktiven digitalisierten Rollenspiel teil, um politische Strukturen und Prozesse kennenzulernen. Sie wurden per Zufallsprinzip Parteien zugeordnet: der Traditions-, Ökologie-, Freiheits- und der Solidaritätspartei. Es galt über zwei Themengebiete der Kommission, welche als einziges Organ das Initiativrecht für Gesetzesvorschläge innehat, zu debattieren. In dem einen ging es um die zukünftige Wasserversorgung in der Europäischen Union, in dem anderen um ein Chipimplantat zur Personenkennung für  EU-Bürger und dessen Verwendung, zum Beispiel zu Sicherheits- oder Gesundheitszwecken.
Die Parteien, also die Schülerinnen und Schüler, teilten sich selbst auf die jeweiligen Themen auf und hatten die Aufgabe, sich virtuell bei  Experten, Lobbyisten und Bürgern zu informieren, um danach in Ausschüssen  über Details und  Änderungsvorschläge zu verhandeln. Über  Ausschusskompromisse wurden dann im Parlament abgestimmt. Gab  es eine Mehrheit  für einen Kompromiss, so wurde die Vorlage dem  virtuellen Ministerrat vorgelegt. Dieser besteht aus den  jeweiligen, thematisch  passenden Ressortministern aller EU-Mitgliedsstaaten. In beiden Fällen konnte kein Kompromiss zwischen Parlament und Rat gefunden werden, sodass sich die jeweiligen Ausschüsse erneut beraten mussten. Der allgemeine Konsens unter Schülerinnen, Schülern sowie Tutoren war,  dass das Rollenspiel gute Einblicke in die parlamentarische Arbeit gegeben  hat, interessant und aufschlussreich war und großen Spaß gemacht hat.

Wirtschafts- und Sozialausschuss

Nach dem Besuch im Parlamentarium besuchte die Gruppe einen Vortrag über den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss, kurz: EWSA. 
Heinrich Bultmann, der in Brüssel sowohl für den EWSA als auch für den Ausschuss der Regionen als Übersetzer arbeitet, schilderte Zweck, Arbeit und Kompetenzen des EWSA, welcher sich aus 350 Mitgliedern aus allen 28 Mitgliedsstaaten der EU zusammensetzt, wobei die Anzahl der Abgeordneten pro Staat entsprechend der jeweiligen Einwohnerzahlen und Wirtschaftskraft festgelegt wird. Die Mitglieder werden von ihren nationalen Wirtschaftsministerien vorgeschlagen und teilen sich in drei Gruppen: Arbeitnehmer, Arbeitgeber und Interessensvertreter. Der Ausschuss gliedert sich in sechs Fachgruppen, welche zu unterschiedlichen Themen befragt werden.
Plenartagungen finden neunmal im Jahr statt. Die Hauptaufgabe des EWSA ist die Erstellung von öffentlichen Stellungnahmen zu Themen, die ihm die Europäische Kommission vorschlägt. Er kann aber auch ohne Vorschlag in eigenem Interesse Initiativstellungnahmen zu Themen verfassen, die er als wichtig erachtet und auf die er die Aufmerksamkeit der Kommission lenken möchte. 
Je nach Thema findet sich dann eine Gruppe von drei bis achtzehn Mitgliedern aus der zuständigen Fachgruppe in einem Unterausschuss zusammen und berät gemeinsam über den Inhalt der Stellungnahme. Hierbei ist das Ziel, dass ein Kompromiss zwischen den unterschiedlichen Interessenvertretern zustande kommt, sodass eine eindeutige Stellungnahme verfasst werden kann. Der EWSA kann somit auf die Beschlüsse des Parlamentes entscheidenden Einfluss nehmen, da alle seiner jährlich 150 bis 200 Stellungnahmen von der Kommission gesichtet werden müssen. Im Durchschnitt werden ca. 80% der Stellungnahmen bei Gesetzesentwürfen zumindest teilweise berücksichtigt. 

Landesvertretung Hessen in Brüssel

Im Gebäude der Hessischen Landesvertretung (21, Rue Montoyer B-1000 Bruxelles) informierte Herr  Christoph Heider über „ Hessen in Europa - Die Aufgaben der Europäischen Union und die Bedeutung für Hessen“. Herr Heider thematisierte zunächst das Verhältnis zwischen europäischem und nationalem Recht und dessen Einfluss auf Hessen. Beispielsweise habe EU-Recht maßgebliche Auswirkungen auf Entscheidungen über den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden oder auf den Weinanbau in Hessen, welcher durch die europäische Weinmarktordnung eingeschränkt sei. Ebenso sei der Finanzstandort  Frankfurt, viele Unternehmen und vor allem die in Hessen weit verbreitete Landwirtschaft abhängig von der Europäischen Union, ihrer Politik und Förderungen. Auch Forschungsprogramme von hessischen Universitäten würden durch  die EU unterstützt.  Bildung läge generell im Interesse der Europäischen Union, da diese die Zusammenarbeit von Universitäten und Schulen auf internationaler Ebene sowie die Vereinheitlichung der Bildungssysteme vorantreiben wolle. Da Hessen maßgeblich finanziell von der Europäischen Union profitiere, sei eine eigene Vertretung zwingend notwendig und gerechtfertigt, denn wäre Hessen ein eigenes Land, hätte es das zweithöchste BIP in der gesamten EU. Um dies zu erhalten, müsse Hessen in Brüssel vertreten sein. Allerdings übe die Landesvertretung auch inoffiziellen Einfluss auf die europäische Politik aus um regionale Interessen zu vertreten, welche in ganznationalen Stellungnahmen der offiziellen Vertretungen manchmal „untergingen“.
Herr Heider sprach danach über die Geschichte der hessischen Präsenz in Brüssel, welche 1986 ihren Anfang genommen hat. In diesem Jahr beschloss die damalige Regierung unter Holger Börner deren Errichtung. Die Arbeit wurde 1990 aufgenommen und verlagerte sich 2013 in ein neues, modernes Gebäude, welches Hessen als wichtigen Wirtschaftsstandort gebührend repräsentiert. Seit jeher fungiert die Landesvertretung als Ort, an dem sich hessische Politiker, welche ihr Amt in Deutschland oder Belgien ausüben, treffen und über die Zukunft des Bundeslandes diskutieren und beraten, um Wohlstand und Wachstum zu garantieren. Außerdem ist sie Schauplatz für viele Veranstaltungen und Konferenzen, Seminare, Diskussionsrunden und Besucherempfänge. Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen sehr informativen Vortrag und konnten Fragen zu stellen, welche Herr Heider fundiert und umfassend beantwortete.  

Parlamentarischer Abend

Zu späterer Stunde fand in der Hessischen Landesvertretung, ein Parlamentarischer Abend der Deutschen Luftverkehrswirtschaft statt, mit dem Thema „Klimaschutzbeschlüsse der ICAO – Vollversammlung und Luftverkehrsstrategie für Europa – Welche  Fortschritte sind möglich?“.

Der  Abend wurde vom Präsident des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL) und Vorsitzender des Vorstands der Fraport AG Dr. Stefan Schulte eröffnet. Es wurden zwei Hauptthemen konkretisiert: Zum einen die Luftverkehrsstrategie der Europäischen Kommission, welche sich mit der Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit Europas  beschäftigt sowie die große Herausforderung,  europäische  Flughäfen gewinnbringend zu betreiben. Zum anderen wurden die Ziele zur Emissionssenkung im Luftverkehr thematisiert.

Im ersten Panel diskutierten

·       Ismail Ertug MdEP , Koordinator der S&D-Fraktion im Verkehrsausschuss des EP

·       Filip Cornelis, Amtierender Direktor Luftfahrt, Generaldirektion Mobilität und Verkehr Europäische  Kommission

·       Christine Behle, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand

·       Michael Garvens, Vorsitzender  der Geschäftsführung Flughafen Köln/Bonn

·       Peter Gerber, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Cargo AG

·       Prof. Klaus-Dieter  Scheurle, Vorsitzender der  Geschäftsführung der Deutsche Flugsicherung GmbH

Es wurde versucht, Lösungen für die schwindende Wettbewerbsfähigkeit europäischer Flughäfen zu finden. Diese sei zum Beispiel in der staatlichen Finanzierung anderer, internationaler Flughäfen zu begründen, welche sich so dem Wettbewerb entziehen könnten. Außerdem stehe man vor dem Problem, dass ausländische Unternehmen ihre Mitarbeiter nach anderen Tarifen bezahlen könnten und somit weniger Betriebskosten stemmen müssten. Diese „Billigfliegerairlines“ hätten so die Möglichkeit, Flüge zu besseren Preisen anbieten zu können. Im Folgenden wurden Rahmenbedingungen für einen fairen, europäischen oder sogar weltweiten Flugverkehr diskutiert.

Im zweiten Panel wurden Ziele und Maßnahmen der Emissionssenkung in Anbetracht eines wachsenden Marktes besprochen. Die Teilnehmer waren

 ·       Michael Cramer MdEP, Vorsitzender des Verkehrsausschusses des  Europäischen Parlaments

·       Michael Gahler, stellv. Mitglied des Verkehrsausschusses des Europäischen Parlaments

·       Filip Cornelis, s.o.

·       Karl-Ulrich Garnadt, Mitglied des Vorstandes der Lufthansa Group

Einig waren sich die Diskussionsteilnehmer darin, dass der Flugverkehr besser koordiniert, Flughäfen und Flüge besser geplant und Luftverkehr besser reguliert werden müsse, um Emissionen wirksam zu senken.

Nach der Debatte hatten die Schülerinnen und Schüler bei einem get together die Möglichkeit, mit den Diskutanten und geladenen Gästen zu sprechen und Kontakte zu knüpfen.

SEDE Ausschuss

Der nächste Tag begann mit dem Besuch des Unterausschusses für Sicherheit und Verteidigung des EP.
Begleitet von Herrn Markus Pösentrup, einem Mitarbeiter von Herrn Gahler MdEP, besuchten wir die Debatte, welche das Thema einer gesamteuropäischen Armee aufgriff. Diese Idee, die es bereits seit 15 Jahren existiert, erlangte nach der Wahl von Donald Trump zum 45.Präsidenten der Vereinigten Staaten neue Priorität. Die verschiedenen Fraktionen waren sich fast ausnahmslos darüber einig, dass es nun an der EU läge, die Themen Verteidigung und Sicherheit in die eigene Hand zu nehmen und NATO-Verträge, welche einen höheren Verteidigungsetat vorsähen, einzuhalten.

Besuch des Europäischen Parlaments und Gespräch mit Herrn Gahler (MdEP)

Nach dem Besuch im SEDE-Ausschuss und einem Mittagessen im Europäischen Parlament, bot sich den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, zunächst mit Herrn Markus Pösentrup, Büroleiter von Herrn Gahler (MdEP) und dann mit Herrn Gahler selbst über die Europäische Union und ihre Wahrnehmung in den Medien und bei den Bürgern zu sprechen. Herr Gahler machte am Beispiel der Duschkopf-Verordnung deutlich, dass man die Bemühungen der Arbeit auf europäischer Ebene auch gründlich missverstehen könne: Die EU würde dafür kritisiert sich in zu viele Kleinigkeiten einzumischen, dabei hätten EU-Vorschriften mit dem Ziel der Senkung des Wasserverbrauchs und damit der Reduktion des Energieverbrauchs für das Erhitzen des Wassers eine enorm hohe Wirkung, weil sie in 28 Staaten gleichzeitig Einzug hielten. Auch die Themen Entwicklungspolitik, TTIP und die Flüchtlingskrise konnten kurz aufgegriffen werden, bevor Herr Gahler wieder zu einem nächsten Termin eilte.

Hanns Seidel Stiftung

Aber auch die Schülerinnen und Schüler mussten sich beeilen, um ihren letzten Programmpunkt wahrzunehmen. Sie wurden bereits in der Hanns Seidel Stiftung, in der Rue du Trone, von Frau Katharina Patzelt (Programm Managerin) erwartet. Die Hans Seidel Stiftung wird vom Bundesministerium für Wirtschaft finanziert und stellt die Hilfe zur Selbsthilfe auf bildungs-(politischer) Ebene in den Vordergrund ihrer entwicklungspolitischen Projekte, z.B. die Förderung von Demokratie und Rechtstaatlichkeit, die Bedeutung und Wahrung der Menschenrechte und die Rolle der Zivilgesellschaft in diesem Zusammenhang usw.. Aufgabe des Brüsseler Büros ist u.a. EU-Institutionen zu beraten oder auch Strategiepapiere zu publizieren.

FAZIT: Die zwei Tage in Brüssel waren eine große Bereicherung für Schülerinnen, Schüler und auch Tutoren. Die Arbeit der Europäischen Union wurde nachvollziehbarer und die Komplexität der Kommunikations- und Abstimmungsprozesse noch deutlicher. Unser Eindruck war, dass alle unsere Kontaktpersonen mit großer Überzeugung und Engagement an einer gemeinsamen europäischen Idee arbeiten.

Ein Bericht von:

Noelle Baier, Karoline Hilb, Lena Hannappel, Hatice Ukan, Alexander Young, Moritz Bode, Selina Boecher, Joel Zey, Emily Seip, Fabian Krauss, Hannah Droste, Jeremias Elbert, Philipp Schupp, Ramona Metternich, Darleen Röhricht, Henrik Thomer und Paulina Kramer

 

 

 

2016 - 3. Regionale Siegerehrung in Limburg - Preisverleihung des Europäischen Wettbewerbs

 

 

[Dirk Fredl, rg] 120 Schülerinnen und Schüler überzeugen mit europäischen Ideen

Wenn alle Briten so interessierte und engagierte Europäer wie diese Limburger Schüler wären, gäbe es heute keinen Brexit. Darin waren sich die Laudatoren bei der Preisverleihung des 63. Europäischen Wettbewerbes in der Limburger Marienschule einig. 120 Schülerinnen und Schüler von Adolf-Reichwein-, Leo-Sternberg und Marienschule erhielten aus den Händen von Europa-Staatssekretär Mark Weinmeister einen Landes- oder Bundespreis.

 

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Seit vielen Jahren trägt der Europäische Wettbewerb mit dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler sich mit dem europäischen Gedanken identifizieren können und verstehen lernen, was die Europäische Union auszeichnet. Unter dem Motto „Gemeinsam in Frieden leben“ haben in diesem Jahr bundesweit über 77.000 Schülerinnen und Schüler Beiträge eingereicht und den europäischen Kontinent mit Fragen rund um den Euro, Gleichberechtigung und Menschenrechte in ihre Klassenzimmer gebracht.

Im Rahmen der 3. Regionalen Siegerehrung, diesmal in der Marienschule, zeichneten Staatssekretär Weinmeister, der heimische Landtagsabgeordnete Joachim Veyhelmann und Bürgermeister Dr. Marius Hahn die Preisträger von Leo-Sternberg-Schule, Adolf-Reichwein-Schule und Marienschule für ihre Arbeiten aus, die mit Buchpreisen, Gutscheinen und Reisen nach Brüssel für ihre Beiträge belohnt wurden.

Die Schulleiterin der Marienschule, Dr. Henrike Zilling, hob in ihrer Begrüßung hervor, dass Toleranz, Frieden, Gerechtigkeit und Freiheit wesentliche Werte der Europäischen Union seien und in Zeiten zunehmender nationalstaatlicher Interessen nicht an Bedeutung verlieren dürften, sondern wichtiger denn je seien. Neben Dr. Zilling gratulierten auch Leo-Sternberg-Schulleiter Atillo Forte, Dr. Edith Müller, Abteilungsleiterin des Beruflichen Gymnasiums der Adolf-Reichwein-Schule, und Michael Borschel von der Europa-Union den Preisträgern.

In seiner Würdigung betonte Staatssekretär Weinmeistern den Grundgedankten der EU, der im gemeinsamen Zusammenleben in Frieden und Freiheit mit gleichen Werten bestehe und sich in den vergangenen 50 Jahren entwickelt habe. Entstanden sei dieser aus dem Bewusstsein heraus, dass die Schrecken der beiden Weltkriege so nie wieder stattfinden sollten. Der Europäische Wettbewerb, so Weinmeister, helfe den Schülerinnen und Schülern dabei, auf kreativem Weg die Grundwerte von Europa zu begreifen und zu verstehen. Er überreichte gemeinsam mit Initiator der Regionalen Siegerehrung und Wettbewerbskordinator Hessens Roland Gawinski von der Adolf-Reichwein-Schule und Fachbereichsleiterin Meike Lang von der Marienschule insgesamt 120 Urkunden und Preise an Schülerinnen und Schüler der drei beteiligen Schulen. Besonders ehrten Weinmeister und Gawinski Noelle Baier von der Adolf-Reichwein-Schule, die nicht nur einen Gewinn auf Bundesebene mit selbstkomponierten Musikstücken erzielt, sondern sich auch darüber hinaus durch herausragendes Engagement hervorgetan hatte. Darüber hinaus konnten 11 ARS-Schülerinnen einen Bundespreis bei einer Teilnehmerzahl von 77.000 einheimsen: Noelle Baier, Muska Bariz, Lisa-Marie Blech, Selina Böcher, Julia Burkhardt, Ann-Katrin Eichmann, Katharina Groß, Nele Schermuly, Theresa Strieder, Henrik Thomer und Alexander Young.

Untermalt wurde die Feierstunde durch musikalische Beiträge der Marienschülerinnen Josephine Schmirl und Annika Räuschel am Klavier, die mit vierhändigen Darbietungen überzeugten, sowie durch die Schulband „Back2Basix“ der Adolf-Reichwein-Schule unter der Leitung von Adrian Allan mit Coverversionen modernen Popsongs.

Bericht der Marienschule - Link

 

(ns, sb) EUMETSAT lädt Adolf-Reichwein Schülerinnen und Schüler ein - Bericht von Nele Schermuly, Selina Böcher (BG 12 )

Darmstadt. Der Europäische Wettbewerb lud erneut alle Bundessiegerinnen und Bundessieger aus Hessen nach Darmstadt zur Siegerehrung ein. Viele Grundschülerinnen und -schüler bis hin zu Oberstufenschülerinnen und -schüler waren sehr auf den Ablauf in dem schönen Gebäude der Eumetsat gespannt. Es ging sehr feierlich zu.

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler des beruflichen Gymnasium haben mit Unterstützung von Roland Gawinski am 63. EU-Wettbewerb teilgenommen. Elf von diesen haben auf Bundesebene einen Preis ergattern und diesen am 19.05.2016 in Darmstadt bei EUMETSAT (Öffnet externen Link in neuem Fensterhttp://www.eumetsat.int/website/home/index.html) entgegennehmen können. So war eine mehrtägige Reise nach Brüssel zum Vizepräsident des Europäischen Parlaments Herrn Rainer Wieland MdEP bis hin zu vielen Geldpreisen dabei. ARS-Bundessieger wurden: Baier Noelle, Bariz Muska, Blech Lisa-Marie, Böcher Selina, Burkhardt Julia, Eichmann Ann-Kartin, Groß Katharina, Strieder Theresa, Schermuly Nele, Thomer Henrik und Young Alexander.

Die Preisverleihung wurde durch die Gewinner des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ mit einem selbst komponierten Stück eröffnet und begleitet. Francis Poulenc erhielt den 1. Preis in der Kategorie „Dou: Klavier und ein Holzblasinstrument“.

Eine Begrüßung der Anwesenden erfolgte durch Herrn Bernd Kaufmann, Head of General Services Division von Eumetsat (European Organisation for the Explonation of Meteorological Satellites) woraufhin einige Danksagungen und Grußworte durch Herrn Mark Weinmeister, Hessischer Staatssekretät für Europaangelegenheiten, Herrn Andreas May, Vorsitzender der Europa-Union Darmstadt-Dieburg, Herrn Fabian Klaes, Landesbeauftragter für den Europäischen Wettbewerb und Herrn Roland Gawinski, Bundes- und Landesjuror, folgten.

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Auch die Schülerin Frau Mahlet Melka Tadesse hatte die Möglichkeit sich zu Wort zu melden. Die Schülerin der Dreieichschule in Langen präsentierte ihre gänsehauterregende Schülerinnenrede, welche sie im Rahmen des EU-Projektes verfasste und dafür einen „Beste Arbeit-Preis" zu Recht erhielt.

Im Anschluss wurden die Schülerinnen und Schüler innerhalb der einzelnen Module nach vorne gebeten, um ihre Preise entgegenzunehmen. Geldpreise in unterschiedlicher Höhe, Reisen sowie der Preis des Bundespräsidenten waren ein Teil der möglichen Gewinne. Nach einem Schlusswort von Herrn Fabian Klaes bot sich die Möglichkeit für alle Teilnehmer der Veranstaltung, bei einem kleinen Snack Informationen über die verschiedenen Arbeiten auszutauschen sowie die Räumlichkeiten von EUMETSAT näher zu betrachten.

Nach und nach räumte sich das Veranstaltungsgebäude und die Bundessiegerinnen und -sieger konnten sich nach einem spannenden und aufregenden Vormittag nach Hause, in die verschiedensten Richtungen, begeben.

Nele Schermuly, Selina Böcher (BG 12 )

Europatag in Limburg 09.05.2016 - mit der PPC, Marienschule und der Adolf-Reichwein-Schule

 

(rg) Europatag in Limburg – 09.05.2016

Schülerinnen und Schüler der Marienschule, Peter-Paul-Cahensly Schule und der Adolf-Reichwein-Schule waren aktiv - Vortrag von Herrn Friedrich von Heusinger, Leiter der Hessischen Landesvertretung in Brüssel

Limburg. Mitglieder der Europa Union sowie Schülerinnen und Schüler aus Limburg nahmen am Europatag in der Stadthalle Limburg am 09.05.2016 teil. Einige Lernende der Adolf-Reichwein-Schule stellten ihre Ergebnisse des EU-Wettbewerbs 2016 einem breiten Fachpublikum vor.

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sie durch ihre Hausarbeiten sowie verschiedene Produkte wie z. B. Videos und Kinderbücher mögliche Lösungsansätze für ihre europäischen Themen „Gewalt im Alltag“, „Flüchtlingspolitik“ und „Europäische Identität“.

Einen eigenen komponierten Song stellten Felix Eufinger und Paula Friebe im Foyer der Stadthalle emotional ergreifend und beeindruckend professionell vor. Die Zugabe blieb nicht aus. Im Anschluss überzeugten Henrik Thomer und Alexander Young mit ihrem Projekt „Woran merken wir, dass wir Europäer sind?“ Europa stehe vor vielen Herausforderungen, die zu lösen seien, aber Menschenrechte, Demokratie und Friedenserhaltung stünden nun mal bei jedem Europäer im Vordergrund. Europa sei nun mal ein „Friedens- und Demokratieprozess“, so die Schüler der Adolf-Reichwein-Schule. Zuschauerfragen beantworteten sie souverän und kompetent.

Auf dem Markt der Möglichkeiten präsentierten sich die Lernenden des Beruflichen Gymnasiums der Stufe 12 Baier Noelle, Bariz Muska, Blech Lisa Marie, Böcher Selina, Bode Moritz, Burggraf Tristan, Burghardt Julia, Eichmann Ann-Kathrin, Eufinger Felix, Friebe Paula, Groß Katharina, Lehnert Charlotte, Schermuly Nele, Strieder Theresa, Thomer Henrik und Young Alexander und freuten sich über die Teilnahmebestätigung der Europa Union.

Der Vortrag von Herrn Heusinger ermöglichte einen differenzierteren Blick auf die Bedeutung von Europa und Brüssel. Er stellte die Herausforderungen und das Ziel der EU in den Vordergrund seiner Gedanken, was auch seine Aufgabe als Vertreter Hessens in Brüssel sei. „Denn wenn man die Ziele der EU versteht, wird jedem schnell klar, wie wichtig die EU und der Zusammenhalt der Demokratien in Europa ist, um beispielsweise die Flüchtlingsfrage, wie auch die Griechenlandproblematik zu lösen“. Er machte Mut, sich mit dieser Thematik immer wieder auseinander zusetzen, um Lösungen im Sinne eines demokratischen Europas zu finden.

Impressionen vom 09.05.2016

2016 - ARS setzt neue Maßstäbe mit Best Practice Projekt

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(rg) Marburg. Demokratisch handeln – ARS erneut erfolgreich mit Best Practice Projekt „Kommunalpolitik live erleben“

Demokratisch Handeln – Ein Förderprogramm für Jugend und Schule lud zur 1. Lernstatt Demokratie Hessen 59 Best-Practice-Projekte nach Marburg am 14.04.2016 ein.

Herr Helmolt Rademacher, HKM-Projektleiter Gewaltprävention und Demokratielernen begrüßte alle Auserwählten herzlich. Frau Prof. Dr. Katrin Höhmann von der PH Ludwigsburg stellte die Bedeutung der Demokratie für die Schüler und Schule erhellend dar und verwies auf die bundesweit stattfindenden Projekte. Dr. Bernt Gebauer, Geschwister Scholl Schule, Bensheim, machte deutlich wie wichtig das neue Kerncurriculum des Faches Politik und Wirtschaft für die Förderung von Lernenden sei. Er stellte „TASKs for Democracy“, den pädagogischen Ansatz des Pestalozziprogramms des Europarats eindrucksvoll vor. Im Anschluss boten sich für die ARS-Teilnehmer Alexander Young, Henrik Thomer, Joel Zey und Felix Ruoff mehrere sehr interessante Workshops an.

Das Berufliche Gymnasium führt im Fach Politik und Wirtschaft seit Jahren mit der 12ten Klassenstufe das Projekt „Kommunalpolitik live erleben“ vor den Sommerferien in Kooperation mit dem Bürgermeister, allen demokratischen Parteien, dem Magistrat sowie dem Ältestenrat der Stadt Limburg durch. Ziel des Projektes ist der Abbau von Politikverdrossenheit, die Förderung von anwendbarem und demokratischen Wissen, so der Initiator Roland Gawinski. Darüber hinaus steht das Kennenlernen von schülernachvollziehbaren politischen Diskussionen aus ihrer Heimat im Focus und das Erkennen politischer Abläufe sowie Strukturen. Der Transfer dieser Prozesse von der Kommune auf das Land, den Bund und die EU stehen im Vordergrund.

Vor den Sommerferien findet eine Schulung über die Hessische Gemeindeordnung statt, danach besuchen die Lernenden die Fraktionssitzungen, Ausschüsse nach eigener Einwahl: Stadtentwicklung, Bau- und Dorferneuerung, Umwelt und Energie, Jugend und Soziales, Haupt- und Finanzausschuss. Den Höhepunkt stellt der Besuch des Stadtparlaments dar. Durch die Multiperspektivität erhalten sie einen Einblick in den Alltag eines ehrenamtlichen Politikers aus ihrer nächsten Umgebung, den sie u.U. persönlich kennen. Während dieser Besuche finden Gespräche mit den Abgeordneten in den Fraktionen statt. In den Ausschüssen erkennen sie Zusammenhänge und machtpolitische Prozesse. Die Stadtverordnetenversammlung stellt den möglichen Abschluss von Prozessen über „Gesetze“ dar. Die Lernenden können sich persönlich mit den einzelnen Fraktionsmitgliedern sprechen. Am Ende findet eine Evaluation statt, in der die Lernenden auch eine Rückmeldung über das Projekt und an die Abgeordneten geben. Im Anschluss bieten sich Gespräche mit den „Jungen Parteien“ an, die einen Einblick in die Jugendarbeit demokratischer Parteien geben.

Die Jury hat aus 268 Wettbewerbsbeiträgen 59 Best-Practice-Projekte ausgewählt und für eine Einladung zur "Lernstatt Demokratie" empfohlen. Die Ende letzten Jahres abgeschlossene Ausschreibung 2015 des Bundeswettbewerbs "Förderprogramm Demokratisch Handeln" legt bemerkenswerte Ergebnisse bürgerschaftlichen Handelns und erfolgreichen Lernens für die Demokratie vor. Aus den insgesamt 268 Beiträgen, die in der Ausschreibung 2015 aus Schulen und Initiativen aller Bundesländer sowie aller Schulformen und -stufen eingereicht worden sind, wählte eine 47 -köpfige Jury 59 Beispiele aus. In diesen werden herausragende Erfahrungen, Ergebnisse und Lernformen für Engagement, kritische Loyalität und Lernen für die Demokratie sichtbar. Die Ausschreibung zeigt, dass in Jugend und Schule ein breit gefächertes Interesse an Engagement und Einsatz in und für die Demokratie vorliegt. Sie zeigt dabei auch, wie komplex erfolgversprechende Ansätze angelegt werden müssen, in denen sich das Lernen mit dem engagierten Handeln von Kindern und Jugendlichen verbindet. Überwiegend handelt es sich um themenbezogene, fächerverbindende oder fächerübergreifenden Ansätze. Viele Projekte haben eine lange Verlaufszeit und kombinieren zudem Angebote aus dem Wahlbereich oder dem engagierten bürgerschaftlichen Handeln der Schülerinnen und Schüler in ihrer Freizeit. Es überrascht kaum, dass viele Projekte sich mit "Migration, Flucht, Asyl" und aktuellen Formen der Hilfe für Geflüchtete befassen.

Damit wird zum wiederholten Male deutlich: Jugend und Schule können gegen die vielbeschworene Politikverdrossenheit wirken - mit Projekten von hoher Qualität, die zeigen, dass die Schule ein wichtiger Lernort ist für Wissen, Haltung und Handeln in einer lebendigen Demokratie, die sich der aktiven Bürgergesellschaft verpflichtet weiß.

 

 

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Ergebnisse 63. EU-Wettbewerb

Die 3. Regionale Siegerehrung findet diesmal in der Marienschule in Limburg am 06.07.2016 um 15 Uhr statt. Der Staatssekretär für Europaangelegenheiten Mark Weinmeister und der Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn ehren die Arbeiten der Schülerinnen und Schüler.

Öffnet externen Link in neuem Fenster„Best of 63. Europäischer Wettbewerb“ – Kurzfilm Öffnet externen Link in neuem Fensterhttps://vimeo.com/165301700

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Leitet Herunterladen der Datei einBundessiegerliste 2016 - :-)

Siegerliste aller Teilnehmer Leo-Sternberg-Schule, Marienschule und ARS

Thema des 63. EW: Gemeinsam in Frieden leben!

Zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union herrscht seit Jahrzehnten Frieden. So positiv ist die Bilanz auf gesellschaftlicher Ebene leider noch nicht. Zwar ist die registrierte Kriminalität in der EU seit Jahren rückläufig, doch ein friedliches Miteinander zwischen Frauen und Männern ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Gewalttaten geschehen im Verborgenen oder in zwischenmenschlichen Beziehungen. Frauen sind insbesondere Opfer von Gewalt, die sich aufgrund ihres Geschlechts gegen sie richtet. Sie tragen physische, sexuelle, emotionale oder psychische Schäden davon.

Modul 4 - 11. bis 13. Klasse (17 bis 21 Jahre)

 4-1 „Frauen tragen die Hälfte des Himmels“ (chinesisches Sprichwort)                                                                                            Weltweit arbeiten Frauen genauso viel wie Männer, sie verdienen aber deutlich weniger und besitzen viel weniger Eigentum. Auch in Europa verdienen die Frauen im Durchschnitt weniger als Männer. Setzen Sie sich davon ausgehend mit der Gleichberechtigung der Frau auseinander.  

4-2 Wir sind Europa!

Der Begriff „europäisch“ setzt sich aus geografischen, historischen und kulturellen Aspekten zusammen, die alle zur europäischen Identität und zum Frieden auf unserem Kontinent beitragen. Woran merken Sie, dass Sie ein Europäer oder eine Europäerin sind?  

4-3 Gewalt im Alltag

Insbesondere Mädchen und Frauen erfahren zu Hause, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit und im Internet Gewalt. Körperliche, sexuelle und psychische Gewalt sind gravierende Menschenrechtsverletzungen. Es ist Zeit, dagegen Maßnahmen zu ergreifen! Machen Sie auf diese Problematik aufmerksam. 

Modul S -  für alle Altersgruppen

„Ein bißchen Frieden…“ so beginnt der Refrain der ersten deutschen Siegerin des Eurovision Song Contests Nicole im Jahr 1982. Seit dieser Zeit hat sich in Europa viel getan. Wie müsste ein modernes Friedenslied klingen? Schreibe einen Friedenssong und nimm diesen auf. Die Stilrichtung und die Sprache des Textes können frei gewählt werden. 

ERGEBNISSE: 

S Sonderaufgabe: "Gemeinsam in Frieden leben" Einen Song erstellen

Paula Friebe und Felix Eufinger mit ihrem Öffnet externen Link in neuem FensterSong (Songtext) Leitet Herunterladen der Datei ein„It starts with you“ (Guitar Version) und Leitet Herunterladen der Datei einPiano-Version und und ihrer Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit traten das Öffnet externen Link in neuem Fenstererste mal auf.


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Die Eigenkomposition von Noelle Baier "Leitet Herunterladen der Datei einMach die Augen auf" sollte frau/man sich unbedingt mal anhören! Darüber hinaus hat Noelle Beier das Lied "Leitet Herunterladen der Datei einHow can it be" ebenfalls komponiert. So singt Sie: "A lot of children an families are danger day by day. There is no peace or rest, only illness und arms, because of a lot of war and conflicts around our world. Sie ruft auf: "Wie kann es sein, das so viele unschuldige Leute unter eurer Gewalt leiden müssen?! Sie singt m Puls der Zeit und trifft damit genau den Nerv aller!

Zwei Songs von Noèlle Beier....

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4.1 "Frauen tragen die Hälfte des Himmels"______________________________________

Julia Dernbach, Sophia Franke und Mascha Hessel wecken mit ihrer Öffnet externen Link in neuem FensterSimple Show auf! Schauen Sie mal rein!

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Thema 4.2 - Wir sind Europa!

Henrik Thomer und Alexander Young gehen sehr kritisch mit den Europäern um. Sie spannen den Bogen von "The Independent" über die große Herausforderung der weltweiten Migration bis zu der Außenansicht Europas durch zwei Iraker. Letztendlich setzten sie sich selbst und anderen ethisch eigentlich selbstverständliche Ziele, denn "als Europäer möchte ich mich jedoch erst bezeichnen, wenn die Mehrzahl der europäischen Bürger und alle europäischen Staaten sich dieser Grundsätze zurückbesinnen und ihr Handeln danach ausrichten". Schauen Sie sich mal den kritischen Öffnet externen Link in neuem FensterVideo oder die Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit an.

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Thema 4.3 "Gewalt im Alltag":__________________________________________

Eigene Veranstaltung geleitet: Nadja Gallus, Lena Hannappel und Clara Jeuck organisierten am 21.01.2016 die Informationsveranstaltung über "Häusliche Gewalt". Dazu hatten Sie die Gleichstellungsbeauftragte Frau Jungmann-Hauff des Landkreises Limburg-Weilburg als Gastrednerin eingeladen. Hierbei feierten Felix Eufinger und Paula Friebe ihre Premiere (vgl. oben), sie sangen ihren eigenen Song. Auf ihrer eigens erstellten Website können Sie Details nachlesen Öffnet externen Link in neuem FensterWebsite  oder in ihrer Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit recherchieren. On-Top wurde noch ein Aufkleber konzipiert.

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"Es ist Zeit dagegen Maßnahmen zu ergreifen!", so Laura Michels Alina, Rodenkirchen und Nadine Bernhard. Sie machen in ihrer Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit auf diesen Miss-Match aufmerksam und ziehen den Bogen über die EU-Grundrechtcharta bis zur Opferschutzrichtlinie. Aber das reicht ihnen nicht, denn sie wollen mit ihren Postkarten auf ihre selbst Leitet Herunterladen der Datei eindesignte Bilderreihe aufmerksam machen.

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Moska KoochiHatice Ukan und Abu Ismailov erstellten einen eigene Leitet Herunterladen der Datei einRap, Öffnet externen Link in neuem FensterVideo, eine Website und die Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit.  

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Noelle Baier "Öffnet externen Link in neuem FensterHow can it be"

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Schon mal was von der Sendung mit der Maus gehört? Milena Becher, Celine Drossel, Anna-Lena Emmel und Ann-Kathrin Fleger begründen ihren Öffnet externen Link in neuem FensterVideo "Kivis - Was ist Gewalt?" in ihrer Hausarbeit.

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Celine Holzer erstellte ein Blog auf Öffnet externen Link in neuem FensterTumblr "Stoppt Gewalt gegen Frauen!

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Emily Seip, Helena Neu und Derya Cetin stellen das Thema "Gewalt im Alltag" durch ihren "Nicht weg sehen" Öffnet externen Link in neuem FensterVideo sehr interessant dar, wie im Kino...

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Leitet Herunterladen der Datei einRede von Svenja Facklam

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Joana Hannappel, Karoline Hilb, Noemi Korff und Paulina Kramer erkundeten die rechtliche Lage u in ihrer Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit und interviewten sogar zwei Richter... Öffnet externen Link in neuem FensterSchaut mal rein...

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Miriam Just, Celine Goltz und Selina Leisegang erstellten eine Video sowie eine Flyer, um auf die europaweite Gewalt im Alltag aufmerksam zu machen. Schauen Sie mal in die Leitet Herunterladen der Datei einHausarbeit.

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Youtube-Kanal:

Force von Selina Böcher und Nele Schermuly kann frau/man sich ansehen.... Nele Schermuly und Selina Böcher greifen sehr originell über ihren "FORCE" das Thema auch mit Bundestagsabgeordneten auf.  Schauen Sie mal rein....

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Jana Schäfer und Vanessa Jeck nutzen dieses Medium um auf die Problematik aufmerksam zu machen. Hier klicken, wenn Sie sich fünf verschiedene Videos mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten ansehen möchten.

 

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Moritz Bode, Tristan Burggraf, Noah Green und Charlotte Lehnert stellen in ihrer Hausarbeit auch das Strafgesetzbuch in den Focus. Link zum Video

 

Lena Horn, Elena Thiel und Constanze Thome stellen in ihrem Kinderbuch, ihrem Video sowie ihrer Hausarbeit die Thematik dar.

 

 

 

Gewalt im Alltag - Häusliche Gewalt

 

Limburg. Drei Schülerinnen der 12ten Klasse der gymnasialen Oberstufe führten durch das Programm am 21.01.2016. Lena Hannappel begrüßte Frau Jungmann-Hauff, die als Gleichstellungsbeauftragte des Kreises Limburg-Weilburg über den Schwerpunkt „Häusliche Gewalt“ informierte. Sie berichtete über die Entwicklung der Rechte für Frauen. Kaum einer im Saal konnte sich vorstellen, dass Frauen ihren eigenen Arbeitsvertrag erst seit 1975 selbst, ohne Einwilligung der Männer, unterschreiben durften und der Mutterschaftsurlaub erst seit 1979 zur Selbstverständlichkeit gehört. Leider kommen laut der Statistiken „häusliche Gewalt“ auch in Limburg-Weilburg zu häufig vor. Über Hilfestellungen und Tipps, wie Frauen damit umgehen können, informierte Sie sehr ausführlich. Die ARS-Band unter der Leitung von Adrian Allan umrahmte das Programm zu Beginn des Vortrags der Gleichstellungsbeauftragten. Ein Höhepunkt war die Darbietung des Liedes von Paula Friebe und Felix Eufinger, die zum Thema „Gewalt im Alltag“ ihren Song vorstellten. Beide kreierten den eigenen Song, die Melodie sowie den Text ihres Liedes "It starts with you", der auch in deutscher Sprache zum Mitsummen vorlag. Nadja Gallus und Clara Jeuck führten weiter durch das Programm. Sie stellten fest, wie wichtig die Aufgaben der Gleichstellungsbeauftragten sind, was auch durch die aktiven Fragen der anwesenden Schülerinnen und Schüler deutlich wurde.

Einladung für den 21.01.2016

Etwinning Label erhalten

BG 11 - 2015-2016

Alessandra Antonini, Simona Borsani, Daniele Stramigioli sowie Roland Gawinski erhielten am 27.08.215 das eTwinning Label für ihr Projekt von der Nationalen Koordinationstelle Italien sowie der Koordinierungsstelle Deutschland.

Freindship: a milesone on the way to peace - Freundschaft: Grundstein zum Frieden - L' amicizia: la via per la pace

Update: 25.06.24

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Admins: J. Benner, M. Englisch